Ein Familienunternehmen im doppelten Sinn

Tanja Pelzer, Abteilungsleiterin im Mutterschutz, mit ihrem Sohn Julian
Tanja Pelzer, Abteilungsleiterin im Mutterschutz, mit ihrem Sohn Julian

„Zum ersten Mal bin ich schwanger geworden…

… nachdem ich seit ungefähr 14 Jahren bei Bockholdt beschäftigt war. Zu dieser Zeit war ich gerade seit einem Jahr Abteilungsleiterin Faktura. Und mir war von Anfang an klar, dass ich dort nach meinem Mutterschutz wieder einsteigen würde. Frau Bockholdt hat mir das auch gleich angeboten. Ich sollte einfach rechtzeitig Bescheid geben, wann ich zurückkommen möchte – und genau so habe ich es dann auch gemacht.

Bockholdt hat mich gut dabei unterstützt…

Bockholdt hat mich gut dabei unterstützt…
… als Mutter wieder berufstätig zu werden. Vor allem dadurch, dass ich mir meine Arbeitszeiten flexibel einteilen konnte. Außerdem wurden mir seitens des Unternehmens entsprechende Freiräume gewährt. Wenn ich mit Nele zum Beispiel zum Arzt musste, oder wenn es mal notwendig war, dass ich mich zuhause um sie kümmere, dann war das immer ganz problemlos möglich.

Und von wegen Familienunternehmen:

Meinen Lebenspartner habe ich auch bei Bockholdt kennengelernt. Inzwischen sind wir seit sieben Jahren zusammen und haben gerade unser zweites gemeinsames Kind bekommen. Auch privat ist Bockholdt also immer ein Thema. Obwohl ich erneut im Mutterschutz bin, habe ich deswegen immer noch das Gefühl, dort zu arbeiten. Beispielsweise plane ich meine Freizeit heute noch nach dem Rhythmus der Faktura – das heißt: kurz vor dem Zehnten eines Monats geht gar nichts, aber nach dem Buchungsschluss habe ich wieder Zeit. Das ist so drin. Und wenigstens muss ich mich so nicht umstellen, wenn ich bald wieder in den Beruf einsteige. Schließlich weiß ich ja jetzt, dass Bockholdt ein Familienunternehmen im doppelten Sinn ist, und dass ich als Mutter dort mit offenen Armen wieder empfangen werde.“